Permanent-Marker

Permanent-Marker schreiben wisch- und wasserfest auf nahezu allen Oberflächen, von Papier über Karton bis Folie. Zur Auswahl stehen die Klassiker von edding (No.1, 33, 500, 800) sowie die permanenten Outliner und Cover von Neuland für Visualisierung und Flipchart-Gestaltung.


Klassiker und Spezialisten

Der edding No.1 ist der bekannteste Permanent-Marker, daneben führen wir den edding 33 Brilliant, den edding 500 und den breiten edding 800 sowie den edding 22 EcoLine und Mini-Marker für unterwegs. Für die Moderation interessanter sind die permanenten Stifte von Neuland: Die Outliner (FineOne, No.One, BigOne, TwinOne) ziehen verwischfeste Konturen, die beim anschließenden Kolorieren nicht verlaufen. Die Cover-Varianten schreiben deckend weiß und eignen sich zum Korrigieren und für Effekte auf dunklem Grund. Für feine, dokumentenechte Linien gibt es den STAEDTLER Pigment liner 308.

Wann permanent, wann nicht?

Permanent-Marker sind richtig, wenn Beschriftungen dauerhaft halten sollen: Kartons, Folien, Namensschilder, fertige Plakate. Für die tägliche Arbeit am Flipchart reichen non-permanente Marker, am Whiteboard sind ausschließlich Whiteboard-Marker geeignet. Viele Neuland- und edding-Modelle lassen sich mit Nachfülltinte nachfüllen.

FAQ

Worauf schreibt ein Permanent-Marker?

Ein Permanent-Marker schreibt wisch- und wasserfest auf fast allen Materialien: Papier, Karton, Kunststoff, Folie, Metall und Glas. Die Tinte trocknet schnell und hält dauerhaft. Auf Whiteboards sollten Sie ihn nicht verwenden, dort lässt er sich nicht trocken abwischen.

Was ist der Unterschied zwischen Outliner und Cover bei Neuland?

Outliner sind permanente Marker mit verwischfester, meist schwarzer Tinte zum Vorzeichnen von Konturen, die beim Kolorieren nicht verlaufen. Cover-Stifte schreiben deckend weiß und dienen zum Abdecken von Fehlern sowie für Akzente auf dunklen Flächen.